PROSTATAKREBS

KREBS DER VORSTEHERDRÜSE

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.prostatakrebs.medizin-2000.de


Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 14.12.17, Uhrzeit: 07.20




 

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15.11.2017

 



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 Auf dem Portal Medizin finden Sie unter anderem auf  dieser Seite  Angaben zu allen derzeit definierten medizinischen Fachgebieten.

 

 

 

News und wissenschaftliche Informationen zum Thema Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs  (Prostatakarzinom/ Krebs der Vorsteherdrüse)

 

Prostatakrebs: fragwürdige Diagnostik mit dem PSA-Test (Stand Juni 2016)

Im Rahmen der Früherkennung von Prostatakrebs kommt seit Jahrzehnten auch in Deutschland der sog. PSA-Test zum Einsatz (Prostata spezifisches Antigen). Hohe PSA-Werte begründen nach Meinung vieler Ärzte den dringenden Verdacht, dass bei dem jeweiligen  Patienten ein Prostatakrebs vorliegt.  Und wenn die gemessenen PSA-Werte später im Verlauf der üblichen Krebs-Therapie wieder ansteigen, dann wird dies als sehr ungünstiger Hinweis für ein erneutes Aufflackern (Rezidiv) des behandelten Tumors gedeutet.  

Doch der praktische Nutzen der Untersuchung ist unklar und heftig  umstritten. Der schlechte Ruf des PSA-Tests geht auf eine US-Studie zurück, die einen Nutzen der Untersuchung nicht überzeugend nachweisen konnte. Doch nun hat die erneute Analyse der damaligen Studien-Daten gezeigt, dass die Studie offenbar fehlerhaft durchgeführt worden war. Nach Meinung vieler Experten ist es daher nun an der Zeit, den Wert des PSA-Tests unvoreingenommen neu zu bewerten.

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Quelle: Die Welt

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Eine Strahlentherapie verursacht  bei einer Prostatakrebs-Erkrankung in einigen Fällen einen Zweit-Tumor beispielsweise an der Blase oder am Dickdarm. Das Fachblatt British Medical Journal hat diesen Video-Beitrag auf YouTube bereitgestellt:

 

 

Chemische Kastration bei Prostatakrebs (Krebs der Vorsteherdrüse)

Die  auch in Deutschland häufig angewandte primäre Hormontherapie (chemische Katration  mittels sog. GnRH-Agonisten)  lindert zwar eventuell vorhandene Krankheitszeichen, doch die Überlebenszeit der Patienten wird nicht wie gelegentlich erhofft verlängert.

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Quelle: Spiegel online , 2014 Jul 14. doi: 10.1001/jamainternmed.2014.3028. [Epub ahead of print]

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Neue Therapie bei Prostatakrebs

Im September 2013 bringt Astellas Pharma in Deutschland einen neuen Wirkstoff auf den Markt. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat das Medikament zur Behandlung von Männern mit metastasiertem, kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) zugelassen.

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(DocCheck Passwortschutz)
Quelle: Presseerklärung Estellas

Gutartige Prostatavergrößerung

In Israel wurde ein origineller Therapieansatz des belastenden Männerleidens erfolgreich erprobt. Weitere Studien müssen dies nun an anderen Forschungszentren bestätigen.

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Quelle: Spiegel online

 
Früherkennung Prostatakrebs:  Das Aus für den PSA-Test

Der
PSA-Test verursacht hohe Kosten und führt zu zahlreichen überflüssigen Operationen mit zum Teil schlimmen Folgen für den individuellen Patienten.

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Quelle: Spiegel online Oktober 2011



 
Prostatakrebs Behandlung:  Fettleibigkeit mindert die Therapiechancen    

Bei Männern ist der Krebs der Vorsteherdrüse die häufigste bösartige Erkrankung. Nun zeigt eine neue Studie, dass übergewichtige Männer eine erhöhte Sterblichkeit aufweisen. Die üblichen Therapien schlagen bei den Übergewichtigen schlechter an als bei Normalgewichtigen. Experten fordern daher, die üblichen Therapieverfahren neu zu überdenken.

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Quelle: Spiegel online

 

Prostatakrebs-Früherkennung

Starke Schwankungen der gemessenen PSA-Werte sind im Rahmen eines Prostatakrebs-Screenings  kein vernünftiger Grund für die Durchführung einer feingeweblichen Untersuchung (Biopsie) des Prostatagewebes.

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Quelle: J Natl Cancer Inst. 2011 Feb 24. [Epub ahead of print]

  

 
Prostatakrebs - behandeln oder nur abwartend beobachten?

Nachdem feststeht, das die im Zuge der Prostatakrebs-Diagnostik seit Jahrzehnten häufig verwendeten PSA-Werte keine zuverlässige Entscheidungshilfe liefern können, soll nun eine genau definierte Analyse der unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Krebszellen diagnostische Sicherheit schaffen.

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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Lancet Oncology

 
Schutzmechanismus bessert bei Prostatakrebs die Überlebenschancen

Ein vom TRAIL-Protein initiierter Schutzmechanismus des Körpers ist in Prostatakrebszellen massiv verändert
- gleichzeitig scheint das Protein die Überlebens-Aussichten für Patienten zu verbessern.

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Quelle: Originalpublikation: Recurrence Free Survival in Prostate Cancer is Related to Increased Stromal TRAIL Expression.Fachblatt  CANCER, September 2010


 
Kritik an Screening-Untersuchungen auf Prostatkrebs
 

PSA-Test und die übliche rektale Untersuchung auf Prostatakrebs
bieten im Zuge der Screening-Untersuchung bestimmter Altersgruppen auf Prostatakrebs keinen Überlebensvorteil.

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Quelle: Positionspapier European Association of Urology


 
PSA-Screening - ja oder nein?

Stellungnahme des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin - DNEbM e.V. zu Forderungen nach Einführung eines PSA-Screenings. Maßnahmen zur Früherkennung von Krebskrankheiten genießen eine hohe Wertschätzung. In der Diskussion spielen Vermutungen über ihren Nutzen eine vorrangige Rolle, das Schadenspotenzial wird häufig nicht wahrgenommen.
Auch in der derzeitigen Diskussion um die Einführung einer neuen Früherkennungsmaßnahme zur Entdeckung von Prostatakrebs durch die Messung des prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Blut ist dieses Missverhältnis festzustellen.


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Quelle: Deutsches Netzwerk evidenzbasierte Medizin

 
Krebs-Prophylaxe: Enttäuschung bei der Vorbeugung Prostatakrebs

Viel hilft offenbar nicht viel. Schon mehrere wissenschaftliche Studien konnten in der jüngsten Vergangenheit zeigen, dass die mittlerweile zu einer Art "Volksnahrungsmittel" mutierten Multi-Vitamintabletten mit einer gewissen Vorsicht zu genießen sind. Keineswegs trifft nämlich die im Volke weit verbreitete Vermutung zu "Wenn die Vitaminpillen schon nicht helfen sollten, dann schaden sie wenigstens nicht".

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Quelle: AARP Diet and Health Study

  Hyperthermie bei Prostatakrebs

Anlässlich eines Medizin-Kongresses wies ein Sprecher der Klinik St. Georg in Bad Aibling, in Las Vegas, U.S.A. darauf hin, dass die transurethrale (durch die Harnröhre) kontrollierte Anwendung von Wärme (lokale Hyperthermie) in Kombination mit einer zeitweiligen Hormonblockade bei Prostatakrebs in 100% der Fälle zu einem primären Ansprechen des Tumors führt.

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Quelle: Presse-Information St. Georg Krankenhaus Bad Aibling

Veilchenduft stoppt Prostatakrebs

Bochumer Forscher "enttarnen" Riechrezeptor - JBC: Hormonmetaboliten blockieren Zellvermehrung.
Ein Protein mit bislang unbekannter Funktion, das in Prostatakrebszellen massenhaft hergestellt wird, haben Bochumer Biologen um Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt jetzt als Riechrezeptor für Veilchenduft "enttarnt".

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Quelle: Presse-Information Universität Bonn
 



Hyperthermie Therapie bei Prostatakrebs:

 For all those who ask, Hyperthermia IS NOT AN EXPERIMENTAL CANCER TREATMENT. It's FDA approved since 1984.

Sexual side effects are very low or none, because the prostate is not removed, Hyperthermia is gentle heath cancer treatment, and low-dose-radiation has very little side effects, because the body can handle that and recover from it easily.

 



mehr Informationen zur Hyperthermie-Therapie bei Krebs
finden Sie hier

 

 


Suchtest für Brust- und Prostatakrebs - Laserlicht macht Marker für Brust- und Prostatakrebs in der Haut sichtbar.  Nicht-invasives, kostengünstiges Verfahren entwickelt.

Wissenschaftler um Professor Dr. Dr. Jürgen Lademann aus der "Klinik für Dermatologie" der Charite haben in Zusammenarbeit mit dem "Institut für Medizinische Physik/Lasermedizin" der Freien Universität und die "Laser- und Medizin-Technologie gGmbH Berlin" ein neues nicht-invasives Verfahren entwickelt, das sich als Such- (Screening-)Test für Krebs der Brust und der Prostata ebenso eignet, wie zur Kontrolle von Therapien dieser Krebsformen.

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Quelle: Klinik für Dermatologie Charite und Institut für Medizinische Physik/Lasermedizin" der Freien Universität

Minimal invasive Operation bei Prostatakrebs

Ärzte der Universität Leipzig und der Medizinischen Hochschule Hannover setzen schonende Schlüsselloch-Chirurgie ein - bislang wurden 130 Patienten behandelt. Prostatakrebs auf besonders schonende Weise zu operieren - das ist möglich mit einem neuen Verfahren, das in der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Leipzig entwickelt worden ist und nun auch in der Urologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingesetzt wird: Die so genannte endoskopisch-extraperitoneale radikale Prostatektomie (EERPE) ergänzt die bisherigen Therapieformen und eignet sich für Patienten, bei denen der Tumor auf die Prostata begrenzt ist und sich noch keine Tochtergeschwülste nachweisen lassen.

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Quelle: Presse-Information Medizinische Hochschule Hannover

Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie

Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.

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Quelle:
 Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt

Testosteron-Therapie bei gesunden älteren Männern wirkungslos?

Allein in den USA erhielten im Jahr 2002 rund 800.000 Männer - oft auf deren ausdrücklichen Wunsch - von ihren Ärzten das männliche Sexualhormon Testosteron verordnet. Jetzt legte eine hochrangige Untersuchergruppe die Resultate einer kritischen Durchleuchtung der vorliegenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit der Therapie vor.

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Quellen : Institute of Medicine (IOM), and The Food and Drug Administration

Wechseljahre des Mannes:  „Testosteron-Mangel-Syndrom“
- wie häufig ist es und muss es überhaupt behandelt werden?


Wissenschaftliche Untersuchungen haben aber durchaus gezeigt,
dass sich der Testosteronspiegel bei älteren Männern im statistischen
Mittel nach dem 40. Lebensjahr kontinuierlich jährlich um etwa ein
bis zwei Prozent verringert. Daher haben 15 % - 20% der Männer
über 50 Jahren einen erniedrigten Testosteronspiegel.

Hohe Zufriedenheit mit Prothesen

Nach einer Schwellkörperimplantation zeigen sich nahezu siebzig
Prozent der Patienten mit dem Ergebnis zufrieden. Diese Therapie
wird als letzte Möglichkeit genutzt, um Erektionsstörungen zu
beseitigen.

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Quelle:  Dr. Edina Eva von Rottenthaler ,Zentrum für Operative Medizin der Universität zu Köln




News und wissenschaftliche Informationen zum Themenkomplex Krebs-Erkrankungen und
-Therapie

Krebserkrankungen

Aktualisiert am: 14.12.17, Uhrzeit: 07.20

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Krebserkrankungen

Jeder zweite Mensch erkrankt in Deutschland im Laufe seines Lebens an einem bösartigen Tumor .

Da immer mehr Menschen ein hohes Lebensalter erreichen, erkranken auch immer mehr Frauen und Männer an der Alterskrankheit Krebs. Doch es gibt einen schwachen Trost: laut des sorgfältig zusammen gestellten  Berichts  "Krebs in Deutschland" haben sich die  Überlebenschancen der individuellen Patienten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert.

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Quelle: Spiegel online

Vorsicht, es drohen drakonische Strafen!  Doch die auch im Rahmen der additiven Krebstherapie  beliebte Thymustherapie ist weiter möglich.

Was bei der Eigenherstellung von Arzneimittel aus tierischem Gewebe beachtet werden muss:

Sanorell Pharma liegen aktuell Informationen vor, wonach die ärztliche Eigenherstellung von Organextrakten aus tierischem Ausgangsmaterial rechtswidrig ist, sofern der Arzt nicht über eine Erlaubnis nach § 13 Abs. 1 Nr. 3 AMG verfügt. Mit dieser Rechtsauffassung, die durch gleichlautende, aber noch nicht rechtskräftige Urteile der Verwaltungsgerichte Stuttgart (25.02.2016, 4 K 4889/14) und Köln (10.05.2016, 7 K 1627/14) bestätigt wurde, fordern die Aufsichtsbehörden für die Überwachung der Arzneimittelherstellung jetzt Ärzte und Heilpraktiker auf, die Herstellung von Organextrakten aus Gewebe tierischer Herkunft unverzüglich einzustellen. Die Nichtbeachtung der Anordnung wird mit empfindlichen Strafen geahndet. Insoweit setzen die Aufsichtsbehörden die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte Stuttgart und Köln nunmehr um.

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Quelle: werbende Presseerklärung Sanorell Pharma  27.10.2017

Protonen-Pumpen-Hemmer  (PPH) erhöhen bei Langzeiteinnahm das Risiko für Magenkrebs

Protonen-Pumpen-Hemmer unterdrücken die Produktion von Magensäure und bekämpfen so die Infektion mit Helicobakter pylori,  eine bakterielle Infektion, die für die Entstehung von Magengeschwüren verantwortlich ist.   Eingesetzt werden diese Wirkstoffe auch bei der Behandflung des weit verbreiteten Symptoms Sodbrennen.   Jetzt hat eine im Fachblatt für Magen-Darmkrankheiten Gut veröffentlichte Studie gezeigt, dass die Langzeiteinnahme von PPH, auch nach Ende einer Helicobakter- pylori-Therapie das Risiko für Magenkrebs deutlich erhöht. 

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Quelle: Gut, BMJ

Acrylamid in Chips und Keksen
EU verschärft Vorgaben für die Produktion von bei Verbrauchern beliebten Chips und Keksen

Die EU verschärft den Kampf gegen den krebserregenden Stoff Acrylamid. Nahrungsmittelhersteller müssen künftig dafür sorgen, dass bei der Herstellung möglichst wenig davon entsteht.

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Quelle: Spiegeln online

Intelligente Nanopartikel zerstören im Verlauf einer Hyperthermietherapie Krebszellen

An der Universität Surrey wurden Nanopartikel entwickelt, die aufgeheizt werden können, um Krebszellen gezielt durch Wärmeeinwirkung zu zerstören.  Gleichzeitig sind sie, im Gegensatz zu anderen Nanopartikeln, "intelligent" genug, um den Temperaturanstieg selbst so zu begrenzen, dass den Tumor umgebendes gesundes Gewebe nicht geschädigt wird.  

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Quelle: GEN Genetic Engineering & Biotechnology News 2017

Brustkrebs bei Männern

Daran denken kann Leben retten:  Ärzte und Männer müssen an die Möglichkeit dieser seltenen Erkrankung denken, damit der Brustkrebs in einem frühen Stadium erkannt werden kann

In der Vergangenheit wurde die Tatsache weitestgehed ignoriert, dass auch Männer an Brustkrebs erkranken und sterben können. In den USA erkranken pro Jahr 2000 Männer - und 500 sterben an diesem Krebs. Betroffen sind oft Männer um die 70.  Jetzt hat die US-Arzneimittelbehörde FDA abermals umfassend auf dieses Problem aufmerksam gemacht und drauf hingewiesen, dass immer mehr Männer an wissenschaftlichen Studien teilnehmen können, die bisher Frauen vorbehalten waren. Männer die an Brustkrebs erkranken,  sollten unbedingt eine genetische Analyse vornehmen lassen, um die Therapieoptionen zu erkennen. Ansonsten entspricht Diagnostik und Therapie in Ermangelung männer-spezifischer wissenschaftlicher Erkenntnisse den bei Frauen erprobten Vorgehensweisen.

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Quelle: FDA Consumer Report

Krebstherapie: Chemotherapie ist zu teuer und oft unwirksam

Die europäische Arzneimittel-Zulassungsbehörde EMA hat in den vergangenen Jahren auf voller Linie versagt. Für die überwältigende Mehrzahl der extrem teuren zugelassenen Krebsmedikamente konnten die Hersteller weder zum Zulassungszeitpunkt, noch in der mehrjährigen Nachbeobachtungszeit,  eine lebensverlängernde Wirkung der Wirkstoffe nachweisen. Meist waren die Substanzen nicht einmal in der Lage, die Lebensqualität der Krebskranken zu verbessern. Und wenn einige wenige Wirkstoffe die Überlebenszeit der Patienten tatsächlich verlängerten, dann war diese "gewonnene Lebenszeit" mit im Durchschnitt ganzen 2,6 Monaten extrem kurz und klinisch meist ohne Bedeutung.

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Quelle: News Medizin 2000, Bristish Medical Journal

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Global Hyperthermia Treatment for Cancer Market Research Report 2017 contains historic data that spans 2012 to 2016, and then continues to forecast to 2022. That makes this report so invaluable, resources, for the leaders as well as the new entrants in the Industry

Global Hyperthermia Treatment for Cancer Market report is replete with detailed analysis from a thorough research, especially on questions that border on market size, development environment, futuristic developments, operation situation, pathways and trend of Hyperthermia Treatment for Cancer.

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Quelle: werbende Informationen , www.themarketreports.com, 2017

Krebs-OP:  die derzeit schwierigen Entscheidungen über das richtige Vorgehen bei der Operation eines bösartigen Tumors werden in Zukunft durch den Diagnose-Stift MasSpec Pen erleichtert.

Den Operateuren stellt sich regelmäßig die Frage, wieviel Gewebe sie entfernen sollen - und wie das umgebende gesunde Gewebe geschützt werden kann. Diese Entscheidung  wird in Zukunft durch einen auf dem Prinzip der Massenspektrometrie basierenden Diagnose-Stift MasSpec Pen erleichtert, der an der Universität von Texas in Austin entwickelt wurde.

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Quelle: News Medizin 2000

Krebstherapie und Immunstatus: die für die Verlaufskontrolle des Therapieerfolgs und des Immunstatus wichtigen weissen Blutbilder können schon bald im Patienten-Haushalt angefertigt werden.

Die Ergebnisse der Blut-Analyse werden mit Hilfe einer App auf das Smartphone des Patienten,  bzw. des Arztes übertragen. Benötigt wird ein einziger Blutstropfen.

Das US-Unternehmen Athela hat zu diesem Zweck ein zylinderförmiges Gerät entwickelt, das auf den ersten Blick an ein Amazon Echo  erinnert.
Mit Hilfe dieses kompakten Geräts kann ein komplettes weißes Blutbild innerhalb einer Minute im Heim des Patienten  angefertigt werden.

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Quelle: News Medizin 2000

Prostatakrebs nicht vorschnell operieren

Der Krebs er Vorsteherdrüse ist eine der oft tödlich verlaufenden Krebserkrankungen, die auch in Deutschland bei Männern extrem häufig zu beobachten ist.  Doch trotz des drastisch erhöhten Sterberisikos muß nicht jeder Tumor sofort radikal behandelt werden. Gerade beim Prostatakrebs gibt es zahlreich Tumore, die langsam wachsen und nicht zur Metastasierung neigen. Bei diesen Männern ist die übliche Therapie aufgrund der Nebenwirkungen (z.B. Harnträufeln und Impotenz) gefährlicher als die Krankheit selbst.

Immer häufiger raten daher die behandelnden Ärzte lediglich zu einer aufmerksamen Beobachtung des Krankheitsverlaufs und sprechen sich so gegen eine frühzeitige radikale Operation mit Bestrahlung und Chemotherapie aus.  Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nun  - um die Patienten vor der nicht indizierten Übertherapie zu schützen -  eine für medizinische Laien bestimmte Broschüre (in englischer Sprache) herausgegeben, die über Diagnose und Therapie dieses Tumorleiden aufklärt.

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Quelle: FDA consumer report 2017

Alkoholkonsum

Der Alkoholkonsum von Frauen hat sich in den letzten Jahren an jenen der Männer angeglichen. Doch nach wie vor gilt, dass Frauen Alkohol schlechter vertragen als Männer und daher pro Tag nicht mehr als 1-2 Gläser Rotwein trinken sollten..

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Quelle: Spiegel online

Gesunde Ernährung: rotes Fleisch erhöht das Sterberisiko

Rotes Fleisch  - industriell bearbeitet oder auch im Naturzustand  - ist schädlich für die Gesundheit. Eine fleischreiche Ernährung erhöht die Gesamt-Sterblichkeit. Rotes Fleisch sollte, wo immer es möglich ist, durch weißes Fleisch (Geflügel, Fisch) oder Gemüse und Obst ersetzt werden.

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Quelle British Medical Journal

FDA rät dazu Prostatakrebs nicht vorschnell zu operieren

Der Krebs er Vorsteherdrüse ist eine der oft tödlich verlaufenden Krebserkrankungen, die auch in Deutschland bei Männern extrem häufig zu beobachten ist.  Doch trotz des drastisch erhöhten Sterberisikos muß nicht jeder Tumor sofort radikal behandelt werden. Gerade beim Prostatakrebs gibt es zahlreich Tumore, die langsam wachsen und nicht zur Metastasierung neigen. Bei diesen Männern ist die übliche Therapie aufgrund der Nebenwirkungen (z.B. Harnträufeln und Impotenz) gefährlicher als die Krankheit selbst.
Immer häufiger raten daher die behandelnden Ärzte lediglich zu einer aufmerksamen Beobachtung des Krankheitsverlaufs und sprechen sich so gegen eine frühzeitige radikale Operation mit Bestrahlung und Chemotherapie aus.  Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nun  - um die Patienten vor der nicht indizierten Übertherapie zu schützen -  eine für medizinische Laien bestimmte Broschüre (in englischer Sprache) herausgegeben, die über Diagnose und Therapie dieses Tumorleiden aufklärt.

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Quelle: FDA Consumer report 2017

Vitamine und Spurenelemente

die Vitamine B12 und B6 erhöhent das Lungenkrebs-Risiko

Immer mehr Menschen nehmen Vitamine in Form von freiverkäuflichen Nahrungsergänzungsmittel zu sich: doch das ist nicht immer eine gute Idee.  Vitamin B12 und B6 in hoher Dosierung senken nicht wie erhofft das Krebsrisiko, sondern erhöhen  bei Männern sogar das Lungenkrebs-Risiko.

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Quelle:Spiegel online, Journal of Clinical Oncology

Krebs der Bauchspeicheldrüse: Hyperthermie ergänzt die wenigen vorhandenen Therapieoptionen

Die Heilungschancen bei Bauchspeicheldrüsen-Krebs sind schlecht und die Überlebenszeit ist sehr kurz. Kein Wunder, wenn Ärzte und Patienten bei der Therapie nach jedem Strohhalm greifen. Jetzt wurde im Journal of Global Oncology eine wissenschaftliche Studie vorgestellt, die zeigt, dass die konventionelle Chemotherapie durch eine oberflächliche Radio-Frequenz-Wärmeanwendung  des Oberbauchs - auch Hyperthermietherapie genannt - ergänzt werden kann. Untersucht wurden 29 Patienten, die noch keine Chemotherapie erhalten hatten obgleich sie unter einem Krebs im Spätstadium , bzw.  bereits unter einer Metastasierung litten. In 44.8% der Fälle sprachen die Tumore auf die Zusatztherapie an.  In 70% kam es zu einer Tumorkontrolle. In 119+61  der Fälle schritt die Krankheit während der Studienzeit nicht fort Die Überlebenszeit verlängerte sich auf 195+98  Tage - doch kein Patient wurde wieder ganz gesund.

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Quelle: Journal of Global Oncology.

Neue Krebstherapie steht kurz vor der Zulassung durch die FDA

Das für Krebs-Medikamente zuständige Beratungskomitee hat der US-Arzneimittelbehörde FDA empfohlen, ein vom Pharmagiganten Novartis entwickeltes Krebs-Medikament schnell zuzulassen. Die als CAR T-cell-Therapie bezeichnete Behandlung ist besonders für im Kindesalter und bei jungen Erwachsenen gehäuft auftretende Leikämien geeignet.
Bei der CAR T-cell-Therapie werden die der Abwehr dienenden Immunzellen des Typs T-Zellen umprogrammiert.  Die ungewöhnliche innovative Therapie wird derzeit auch bei anderen bösartigen Erkrankungen (Hodgkin Lymphomen, Multiplen Myelomen und solide Tumore) getestet.

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Quelle: Washington Post

Brustkrebs-Screening ist nach Meinung vieler Experten zu riskant

Jetzt hat eine in den USA durchgeführte Studie gezeigt, dass die befragten Frauen die Vorteile des auch in Deutschland angebotenen Mammographie-Screenings über- und die mit der an gesunden Frauen durchgeführten Untersuchung verbundenen erheblichen Risiken und Nachteile unterschätzen. Auch wenn viele Experten mittlerweile vom Screening abraten,  steht weiterhin fest, dass die Mammographie dann sehr sinnvoll ist, wenn Frauen bei der Selbstuntersuchung der Brust beispielsweise einen auffälligen Knoten tasten können. 

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Quelle: JAMA Internal Medicine

Kasse muß bei Leberkrebs im Endstadium nicht für die angewandte Hyperthermietherapie zahlen

(15.6.2017) Auch das Sächsische Landessozialgericht verweigert einer Patientin die Übernahme der Arztkosten für eine Hyperthermiebehandlung bei einer Erkrankung im finalen Stadium, im vorliegenden Fall Leberkrebs. Aus Sicht des Gerichts fehlt es vor allem am Nachweis einer Wirksamkeit der Hyperthermiebehandlung (Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom 26.4.2017 –

span style="color: #AC000C"> mehr lesen
Quelle: Website P. Christmann, Fachanwalt für Medizinrecht, Sächsisches Landessozialgericht

Gesunde Ernährung

Hoher Fleischkonsum kann das Krebsrisiko erhöhen. Besonders Grillen und andere Hochtemperatur-Zubereitungsarten sind  riskant.

Bisher lieferten lediglich Labor- und Tierstudien Hinweise darauf, dass der häufige Genuß von rotem Fleisch - insbesondere von industriell verarbeitetem, bzw. von gegrilltem Fleisch - das Risiko für bestimmte Krebsarten (z.B. Darmkrebs) deutlich erhöht. Nun gibt es aber immer mehr Hinweise darauf, dass sich diese Verdachtsmomente auch auf Menschen übertragen lassen.  Doch das Krebs-Risiko kann durch den vernünftigen Umgang mit Fleisch wahrscheinlich deutlich vermindert werden. 

Die international renommierte Tageszeitung Washington Post hat zum Thema Gesundheitsgefahren durch Fleisch einen entsprechenden Übersichtsartikel veröffentlicht. In diesem ausführlichen Text (in englischer Sprache) werden Krebs-Experten zitiert, die trotz der neuen Studiendaten weiter Fleich essen  - auch wenn es gegrillt ist: "Einmal in der Woche, oder gar nur einmal im Monat ist das auch in Zukunft ohne Risiko für die Gesundheit möglich".  Ihre Empfehlung: von gegrilltem Gemüse geht ohnehin keine Gefahr aus.

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Quelle. Washington Post, Juni 2017

Prostatakrebs-Screening

Das Prostatakrebs-Screening wird üblicherweise mit Hilfe der Bestimmung der PSA-Werte durchgeführt. Diese bei gesunden Männern empfohlene Früherkennungsmaßnahme ist nach wie vor sehr umstritten.  Jetzt wurden im Fachblatt British Medical Journal die Ergebnisse der Göteborg-Studie (Gotheburg Trial) vorgestellt, die Ärzten und Patienten nun Entscheidungshilfe bieten soll.

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Quelle: British Medical Journal

Hyperthermie verdoppelt Tumorkontrolle bei Krebs - gute Wirkung bei Brustkrebs und Melanom

Klinische Daten haben bereits gezeigt, dass die oberflächliche Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen die Gesamtremissionsrate (vollständige Rückbildung des Tumors) verdoppeln kann (1). Eine Publikation, die im Januar im „International Journal of Hyperthermia“ veröffentlicht wurde, beweist, dass die hochfrequenz-induzierte Hyperthermie die überlegene Methode für die Behandlung von oberflächlichen Krebstumoren (4 cm unter Hautoberfläche) darstellt.

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Quelle: werbende Pressemitteilung von:Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH, München, 9. März 2017:

Alternativmedizin und Pflanzenheilkunde

Die eher unscheinbare Küchenpflanze Wasserkresse - auch Brunnenkresse genannt- ersetzt ganze Apotheke

Wenig bekannt ist, wie gesund die Brunnenkresse ist, die bisher in vielen Küchen eher ein Schattendasein fristete.  Wie eine viel beachtete Studie der Ulster University of Ireland jetzt belegt hat, enthält die Brunnenkresse zahlreiche  hochpotente Wirkstoffe,  die bei regelmäßigem Verzehr weit verbreiteten Krankheiten vorbeugen können.  Dazu zählen unter anderem Krebs-  und gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen.

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Quelle:Ulster University of Ireland

Krebsvorbeugung: "Wundermittel" Aspirin?

Die Langzeiteinnahme des beliebten Schmerzmittels Aspirin (Azentylsalizylsäre= ASS) senkt das Risiko an Krebs zu erkranken. Dies trifft unter anderem auf Darm-Lungen-, Brust- und Prostatakrebs zu.  Die jetzt vorgestellte Studie zeigt auch, dass das Risiko an Krebs zu sterben, bei Aspirin-Konsumenten deutlich herabgesetzt ist.

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Quellen: American Association for Cancer Research Annual Meeting 2017, Washington Post

Tödliche Fehler: Früherkennung Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) auch in Deutschland nicht optimal organisiert

Kritiker vermuten, dass jährlich das Leben vieler Frauen gerettet werden könnte,  wenn die praxisnahe Ausbildung der Frauenärzte verbessert würde.

Obgleich ein Gebärmutterhalskrebs leicht früh erkannt und geheilt werden kann, wird die Diagnose jährlich bei rund 1.500 Frauen zu spät gestellt. Woran liegt dies? Die Ursachen sind längst bekannt. Erstens gehen nur 50% der berechtigten Frauen regelmäßig zur angebotenen Früherkennungsuntersuchung und zweitens sind viele Frauenärztinnen und -ärzte aufgrund ihrer lückenhaften praktischen Ausbildung nicht immer in der Lage, einen Abstrich vom Gebärmutterhals korrekt abzunehmen.  Das Desinteresse der Frauen trifft somit oft auf die fachliche Inkompetenz einzelner Ärzte. Eine unglückliche Kombination, die das Leben vieler Frauen unötigerweise gefährdet.

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Quelle: Medizinjournalisten-Stammtisch 2017

Integrative Medizin: Pflanzeninhaltsstoffe des Olivenöls senken das Herzinfarkt-Risiko und bekämpfen menschliche Darmkrebszellen

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Schon lange ist bekannt, dass Olivenöl zu den gesündesten Lebensmitteln gehört, die es gibt. In dem Naturprodukt sind insbesondere Polyphenole enthalten,die eine antioxydative Wirkung entfalten und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken und bestzimmte Tumorzellen bekämpfen. Seit einigen Jahren ist ausserdem bekannt, dass auch in dem bei der Produktion von hochwertigem Olivenöl anfallenden Abwasser hohe Konzentrationen von Polyphenolen enthalten sind. Auch dieses Abfallwasser hat also das Potential neben Herzkrankheiten auch Krebserkrankungen zu verhindern. Jetzt wurde eine in Italien durchgeführte wissenschaftlich Studie publiziert die zeigt, dass das Ölivenöl-Abfallwasser lebende menschliche Darmkrebszellen auf verschiedenen Entwicklungs-Ebenen bekämpft.

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Quelle:Journal of functional foods (Elsevier Verlag)

Vitamin-D-Krebs-Prophylaxe:  Was nun?

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten wohlwollend unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D behindern kann. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung auf, die Patienten und Ärzte verunsichern werden.

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Quelle: British Medical Journal

Alkohol als oft zu wenig beachteter Risikofaktor für Krebs

Schon relativ kleine Mengen an Alkohol erhöhen das statistische Risiko für bestimmte Arten von Krebs  - insbesondere Darm-, Leber- und Speiseröhrenkrebs sind gefürchtete Folgen des regelmäßigen und/oder übermäßigen Alkohol-Konsums. Forscher fanden bei der Auswertung von Statistiken heraus, dass nur wenige Menschen den ärztlichen Rat befolgen,  an zwei Tagen der Woche ganz auf Alkohol zu verzichten.
Besonders hoch ist das individuelle Krebsrisiko immer dann, wenn Menschen rauchen und zusätzlich  auch regelmäßig Alkohol trinken - was oft der Fall ist.  Diese Tatsachen ändern aber nichts an der die Lage komplizierenden  Erkenntnis, dass ein mäßiger Alkoholgenuß (als grobe Orientierung: 1-2 Gläser Rotwein am Tag) auf der anderen Seite offenbar das Risiko tödlicher Herzinfarkte senkt.

mehr lesen
und hier
Quelle: online Focus, Navigator  Medizin

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung

 
Wissenschaftlich gut belegt: in jungen Jahren   viel Obst essen - und damit das Brustkrebs-Risiko deutlich absenken!

Es ist jedem Mädchen und jederjungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich in jedem Fall der Versuch einer Diät-Optimierung mit dem Ziel eines möglichst hohen Anteils an Obst und Gemüse.

mehr lesen
Quelle: BMJ

Krebs-Therapie

Chemotherapie wird viel zu häufig angewandt - obgleich sie das Leben der Patienten kaum verlängert

Tumor-Patienten werden oft von ihren behandelnden Ärzten getäuscht

Immer mehr Krebspatienten überleben nach Diagnosestellung eine Zeitspanne von 5-Jahren. In den vergangenen 40 Jahren stieg der Anteil dieser Kranken von 49% auf 68%.  Doch diese beeindruckende Zunahme an Überlebenszeit  liegt nach übereinstimmender Meinung um Objektivität bemühtzer Krebs-Experten nicht etwa an der Anwendung neuer Medikamente - vor allem von Chemotherapeutika,  sondern vielmehr an der früheren Erkennung der bösartigen Tumore und dem sich daraus ergebenden früheren Beginn der Krebs-Therapie.

mehr lesen
Quelle BMJ 2016

Lungenkrebs: Neue Hoffnungen dank Immuntherapie

Die körpereigene Krebsabwehr ankurbeln – ein lang gehegter Wunsch. Für die Therapie von fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wurde in den USA jetzt ein entsprechender Wirkstoff zugelassen.

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Quelle Onko

Krebs: umstrittene Immuntherapie bei bösartigen Tumorleiden

Die Immuntherapie wird seit einiger Zeit in zahlreichen Varianten als der große Durchbruch bei der Krebstherapie gefeiert.  Damit erhalten Patienten eine Chance, die bis vor kurzem als unheilbar und dem Topd geweiht galten. Weltweit machte sich daher unter Onkologen Euphorie breit.  Doch nun hat diese Hoffnung einen Dämpfer erhalten.

Die angesehene New York Times berichtete ausführlich über den um sich greifenden Verdacht, dass die teuren Immun-Therapeutika auch die noch gesunden inneren Organe der Patienten angreifen und innerhalb kürzester Zeit schwer schädigen.

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Quelle: NYT

Die Thymus-Therapie ist nach wie vor bei  Patientinnen,  Patienten und ihren behandelnden Ärzten  sehr beliebt.

Ein deutsches Verwaltungsgericht hat in Stuttgart entschieden:  eine Thymus-Injektionstherapie ist für Ärzte auch in Zukunft legal möglich - allerdings nur dann, wenn sie die für die Eigenherstellung der für die Anwendung bei eigenen Patienten vorgesehenen Thymus-Injektionslösungen benötigte Thymus-Organextrakte von Dritten bezogen haben, die über die für die Herstellung erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügen.   Oder wenn der Arzt selbst diese Genehmigungen erworben hat. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Quelle: werbende News-Meldung Sanorell-Pharma

Lungenkrebs-Screening

Die Krebs-Früherkennungs-Diagnostik ist derzeit bei Experten sehr umstritten. Überwiegen die Nachteile die erreichbaren Vorteile?

VieleÄrzte und auch Patienten meinen, dass Fortschritte bei der Bekämpfung der Krebserkrankungen nur durch eine deutliche Ausweitung der Früherkennnungs-Maßnahmen möglich ist. Doch ist das wirklich so?

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Quelle: JAMA Internal Medicine 2017

Schmerztherapie

Rückenschmerzen sind durch Opiate kaum zu lindern

Rückenschmerzen quälen viele Menschen.  Die Behandlung ist oft langwierig und frustrierend.

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Quelle: JAMA

Schmerztherapie bei Krebs

WHO Richtlinien der dreistufigen Therapie müssen nicht unbedingt beachtet werden

Studien zeigten, dass es in vielen Fällen sinnvoll sein kann, die Stufe 2 der von der WHO empfohlenen Schmerztherapie (schwach wirkende Opioide wie z.B. Kodein und Tramadol  - oft kombiniert mit Azetaminophen) zu überspringen und gleich die Stufe 3 mit stark wirkendenden Opioiden wie Morphium (evtl. erst in niedriger Dosierung) einzuleiten.

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Quelle: Journal of Clinical Oncology

Schmerztherapie: Gele sind die besseren Tabletten

Schmerzmittel-Gele helfen bei lokal bedingten Schmerzen (z.B. Muskeln und Gelenke) ähnlich gut, oder sogar besser,  als die üblicherweise angewandten Schmerztabletten. Dies bestätigte eine Analyse der industriekritischen Cochrane Organisation. Die Medikamente verursachen, im Gegensatz zu den Schmerztabletten, so gut wie keine ernsthaften Nebenwirkungen.

In erster Linie helfen Gele sehr gut, die die bekannten Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen oder Ketoprofen enthalten.

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Quelle: Evidence updates, British Medical Journal,

Schmerztherapie: Die Wirkung von Paracetamol wird überschätzt

Aspirin ist Paracetamol (Acetaminophen) eines der auch in Deutschland am häufigsten verwendeten Schmerzmittel. Doch das wird in Zukunft nicht so bleiben.  Paracetamol wirkt kaum schmerzlindernd und hat viele gefährliche Nebenwirkungen.

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Quelle: BMJ 2015

Aspirin-Therapie:  wirkt die Substanz schnell und gut?

Aspirin (ASS) wirkt jetzt schneller als vorher üblich. Doch ist das Medikament dadurch besser geworden? Das online Magazin Spiegel online  informiert ausführlich über das neue Aspirin.

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Quelle: Spiegel online

Schmerztherapie:  Lachgas – von der Partydroge zum Medikament

Vorteilhafter Narkosezusatz wirkt sicher gegen Schmerzen -  vorausgesetzt man kennt sich aus   

Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckt, hat die Anwendung von Lachgas in der Medizin eine wechselvolle Geschichte durchlaufen. Warum es aus den Operationssälen Deutschlands weitgehend verbannt wurde, beruht auf einem ganzen Sack voller Missverständnisse.

Quelle: Medizinjournalisten-Stammtisch, München

Anwendung von Cannabis (Hanf) als Medikament

USA:  Senkt  die sich landesweit ausbreitende Legalisierung der Anwendung von Cannabis als Medikament das aufgrund der Überdosierung von missbräuchlich angewandten Opiaten zu beobachtende Sterberisiko?

 In den USA legalisieren immer mehr Bundesstaaten die Anwendung von Cannabis als Medikament, das bei einigen schweren Erkrankungen zum Einsatz kommt. Daher stößt die Frage auf breites öffentliches Interesse, wie sich diese Liberalisierung auf die gesamte  Drogenproblematik auswirkt.

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Quelle: JAMA Internal Medicine

Krebstherapie

Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quelle:New England Journal of Medicine

Chronische Schmerzen: Krebstherapie mit Cannabinoiden.
Pro und Contra.

Zahlreiche Krebspatienten leiden während der Chemotherapie unter sehr unangenehmen Nebenwirkungen - insbesondere Übelkeit und Erbrechen. Andere wiederum können die beispielsweise von Knochenmetastasen ausgehenden Schmerzen mit herkömmlichen Schmerzmitteln kaum oder nicht in den Griff bekommen. Als ergänzende Therapie-Variante wird seit Jahren unter Experten der Einsatz von Cannabinoiden diskutiert. 

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Quelle: New England Journal of Medicine, 2013

Aspirin senkt bereits nach kurzer Anwendungszeit das Krebs-Erkrankungs- und -Sterbe-Risiko

Nun zeigt die Auswertung von 51 zufallsgesteuert (randomisiert) durchgeführten wissenschaftlichen Studien, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin auch schon nach relativ kurzer Einnahmedauer  das Risiko an Krebs zu erkranken, bzw. daran zu sterben, deutlich absenkt.  

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Quelle: The Lancet 2012

Cannabis-Inhaltsstoffe endlich auch in Deutschland als effizient wirkende Arzneimittel akzeptiert

Das "Deutsche Ärzteblatt" bestätigt den therapeutischen Zusatznutzen von Cannabis-Inhaltsstoffen. Die sog. Cannabinoide werden derzeit erfolgreich bei Multipler Sklerose, Appetitlosigkeit, Übelkeit und starken neuropathischen Schmerzen eingesetzt.

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Schmerztherapie mangelhaft

Seit Jahrzehnten wird in Deutschland die mangelhafte Versorgung von Schmerzpatienten kritisiert. Im Vergleich zu anderen Ländern, erhalten deutsche Schmerzpatienten viel zu wenig Schmerzmittel. Jetzt soll eine Initiative der Regierung dafür sorgen, dass Schmerztherapeuten ihre Patienten in besonderen Fällen unter Umgehung der Apotheken direkt mit Schmerzmitteln versorgen dürfen.

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Quelle: Spiegel online

Ältere Menschen leiden zu viel

Ältere Menschen sind oft nicht mehr gut in der Lage, ihre Schmerzen so zu beschreiben, dass Ärzte sie ernst nehmen. Deshalb erhalten sie oft eine mangelhafte Therapie.

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Brustkrebs-Behandlungmit populärem  Schmerzmittel Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme (an den meisten Tagen der Woche)  nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Standard-Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen.

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Quelle: Fachblatt Journal of Clinical Oncology

Schmerztherapie: Morphin, die Schmerzbremse

Starke Schmerzen verringern die Lebensqualität dramatisch. Daher sind Menschen, die unter starken Schmerzen leiden (Beispiele: postoperative Schmerzen, Tumorschmerzen) auf eine Schmerztherapie angewiesen, die rasch, zuverlässig und anhaltend wirkt.

Akupunktur hilft bei Migräne und Rückenschmerzen

Akupunktur hilft bei chronischen Rückenschmerzen und Migräne-Kopfschmerz - allerdings zeigte sich auch, dass die "echte Akupunktur" einer "Schein-Akupunktur" nicht überlegen ist. Dadurch konnte die komplizierte Akupunktur-Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) abermals als wissenschaftlich nicht haltbar entlarvt werden.

Quellen: The Lancet Neurology; Arch Intern Med.

 

 

 

 



 

 

 

 

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